[Lackphabet] J wie Jelly


Ich bin gerade etwas in einem Motivationstief, was das Blogpost-Schreiben angeht. Fotos gemacht habe ich schon für etwa 5 weitere Posts, nur am Schreiben haperts momentan. Ich müsste mich einfach mal einen Nachmittag hinsetzen und die Posts alle fertig machen. Dann wäre das mit Blog, Uni und Arbeit etwas entspannter und ich müsste nicht immer alle auf den letzten Drücker machen. So wie diesen Beitrag zu Jasmins Lackphabet, den ich eigentlich für gestern geplant hatte und gerade jetzt kurz bevor ich wieder in die Uni muss fertig schreibe.;)

Jelly-Lack - kann man das essen?
Auch wenn das Naildesign, das ich am Ende des Beitrags verlinkt habe es vielleicht vermuten lässt - Nein, Jelly Nails sind nicht essbar! :D Bei Jelly-Nagellacken handelt es sich um sehr durchscheinende Lacke, wie ein eingefärbter Klarlack. Oder auch wie Jasmin es ausgedrück hat: Ihnen fehlt einfach jeglicher Weißanteil.

Sandwich Nails
Eigentlich habe ich bisher nur ein Design lackiert, das so richtig mit Jelly-Lacken gemacht wurde und zwar sind das diese Pond Nails oder auch Sandwich Nails. Der The Jelly-Nagellack 02 bubble gum war damals wohl so ziemlich der einzige Lack dieser Art, den man schnell und einfach in der Drogerie erhalten hat. Ich habe ihn mir extra für dieses Design gekauft, das ich übrigens zuerst hier ich bei Denise gesehen habe. Auf ihrem Blog gibt es nicht nur Bilder, sondern auch ein kleines Video, in dem man genau sieht wie das gepunktete Design entsteht. Im Grunde nutzt man einfach die sheere Art des Lacks, um eine Dreidimensionalität zu schaffen und so Schicht für Schicht das Design aufzubauen. Aber schaut es auch einfach mal bei Denise an! :) Eine andere Sandwich-Technik, bei der Jelly-Lacke durchaus zum Einsatz kommen können, ist das Glitter Sandwich, dem die liebe Leni von nailsreloaded bei ihrer letzten Nailartchallenge ein ganzes Thema gewidmet hat. Sie hat zwar keinen Jelly-Lack verwendet, aber an sich eignen die sich auch perfekt dafür! Was ich unabhängig von dem ganzen Sandwich-Zeug noch ganz gerne mit solchen Jelly-Lacken mache, ist das Ausmalen von Stamping. Man muss dafür kein kompliziertes Reverse Stamping machen, sondern kann sich sein Wunschmotiv einfach auf den Nagel stempeln und mit Jellys ausmalen. Da sie ja nicht wirklich deckend sind, macht es auch nichts, wenn man nicht zu 100% sauber arbeitet.


The Jellys, Sheer Tints und Gloss goes Neon!
Zum Schluss möchte ich euch noch meine Jelly-Lacke vorstellen. Angefangen hat es wie oben erwähnt mit bubble gum von essence. Als nächstes habe ich mir die OPI Sheer Tints zugelegt, die mich aber sehr enttäuscht haben. Von den vier Farben waren zwei nach wenigen Monaten total zäh geworden und auch die dritte Farbe hat es kein ganzes Jahr geschafft. Deswegen habe ich nur noch den gelborangenen. Ich glaube von Essie gab es solche Tints auch mal, ich bin aber nicht sicher, ob man die noch irgendwo kriegt und wie sie qualitativ so waren. Übrigens habe ich mir Tints auch selber gemacht - eine Anleitung zu dem DIY gibt es hier! Nach den Sheer Tints fing der Jelly-Trend auch in der Drogerie so richtig an. Von essence kam eine ganze The Jellys-Reihe heraus, allerdings nur in Orange-, Rot- und Pinktönen gehalten, was ich etwas langweilig fand. Auch p2 hat nachgezogen und die Gloss goes Neon-Reihe herausgebracht, die am farbintensivsten von meinen Jellys sind und auf die ich gar nicht weiter eingehen will, weil euch Jasmin dazu schon ganz viel in ihrem Beitrag erzählt! Beide Nagellackreihen gibt es aber leider nicht mehr - der Jelly-Trend ist wohl so langsam verebbt. Einerseits schade, weil es natürlich immer ganz cool ist, wenn man auch etwas andere Finishes in der Drogerie findet - gerade für Nailartjunkies ist das ja toll! Ich verstehe aber auch, dass der Ottonormalverbraucher damit wenig anfangen kann und die Lacke wahrscheinlich recht wenig gekauft wurden. Ich bin über meine Jellys ganz glücklich, würde mir jetzt aber auch nicht unbedingt mehr davon kaufen. Für die seltenen Momente, in denen sie bei mir zum Einsatz kommen, reichen mir meine sieben Stück auf jeden Fall!

Eine etwas andere Umsetzung des Themas Jelly-Nails habe ich bei meinen Recherchen übrigens hier gefunden. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich das wahrscheinlich auch für diesen Beitrag nachgepinselt! ;) Ich hoffe, euch gefällt das, was ich stattdessen gemacht habe aber auch! Als nächstes ist K wie Kaufen dran - mal schauen, ob ich dieses Mal etwas organisierter bin und es schaffe den Beitrag schon etwas früher fertig zu machen!

Jasmins Jelly-Beitrag könnt ihr euch übrigend hier ansehen! 

 Wie gefallen euch Jelly-Lacke? Welche kennt ihr so?
 
Mein bisheriges Lackphabet:

Kommentare:

  1. Ich bin leider kein großer Fan von Jelly Lacken und besitze dementsprechend keinen :-)
    Trotzdem wie immer ein toller Beitrag!

    Liebe Grüße
    Sophia
    http://sophiaskleinewelt04.blogspot.de/

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    1. Das verstehe ich! Mein Lieblings-Finish ist es definitiv auch nicht :D

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